Kerstin und Thomas

Eine schöne, aber auch gleichzeitig schwierige Ausgangssituation ist es, wenn man den zukünftigen Bräutigam schon über 10 Jahre kennt. Schön, weil für ihn von Anfang klar war, wer seinen Hochzeitsfilm dreht, schwierig, weil die Braut sich anfänglich gefragt hat „Wozu eigentlich einen Film?“.

Und so saßen wir irgendwann im Sommer 2014 im Garten der beiden und diskutierten ein paar Ideen an. Dabei stellte sich herraus, dass Kerstin und Tom akute ABBA Fans sind, womit schon mal klar war, welches Lied für den Lipdub in Frage kam. Tom hatte aber auch noch keinen richtigen Antrag gemacht und so ergab es sich (mal wieder), dass ich zu einer kleinen List griff.

Für den Vorfilm, der auf der Hochzeit lief, sollte Kerstin aus dem Haus „geworfen werden“, um dann als Einbrecherin zurückzukehren. Denn Sie kennt ja Ihre Pappenheimer und wer weiss, ob sich die ganze, grosse Familie auch gewissenhaft auf den Hochzeitstag vorbereitet. Tatsächlich bereitete Tom aber einen kleinen romantischen Heiratsantrag vor, mit dem er Kerstin bei Ihrem vermeintlichen Einbruch überraschte.

Der Hochzeitstag der beiden war dann so gelungen, das selbst bei mir nach über „20 Jahren Hochzeit“ Gänsehautfeeling aufkam. Den Einzug der beiden mit (gefühlt) unendlich vielen Blumenmädchen und Jungs betrachte ich als einen der Top 20 Momente meiner Karriere. Kurz nach der Trauung unter freiem Himmel schüttete es dann wie aus Kübeln, aber das tat diesem gelungenen Tag keinen Abbruch. Nach der Regenpause konnten die Gäste dann auch mit 200% Einsatz ABBA performen.

Hier der Trailer mit den schönsten Momenten…

Kerstin und Tom from Stefan Schnelle on Vimeo.

 

Lipdub – Marryoke

O.k., noch nie gehört? Macht nichts…

Der Lipdub, auch Marryoke genannt, ist eine Kunstform, die aus dem englischsprachigen Raum nach Deutschland „geschwappt“ ist. Hierbei werden am Hochzeitstag Szenen zu einem vorher ausgesuchten Lied gedreht, bei denen alle Teilnehmer tanzen und/oder die Lippen synchron zum Video bewegen, so dass der Eindruck entsteht, das nicht Freddy Mercury, sondern das Brautpaar und die Hochzeitsgesellschaft den Song „performt“. Das ganze ist eine ziemlich lustige Angelegenheit, erfordert aber auch ein Höchstmass an Präzision und guter Vorbereitung.

Leider ist es aufgrund des Rechtslage in Deutschland nicht möglich, so einen Lipdub zu veröffentlichen. Im privaten Bereich erlaubt, ist so gut wie unmöglich für einen Song die Rechte für die öffentliche Wiedergabe zu bekommen, weswegen hier auch leider kein Beispielfilm kommt, obwohl wir schon 2 Dutzend Lipdubs gdreht haben.

Wie kommt Ihr trotzdem zu euerem Lipdub? Schreibt mir… bitte keine „Heiraten nächstes Jahr, schick mal einen Link“ Mails. Wenn Ihr ernsthaftes Interesse habt, nehme ich euch auch ernst und zeige ein paar Beispielfilme.

Wichtig! Das ist nichts, was man mal eben so bucht, am liebsten besprech ich die Details im Studio. Da kann ich euch zeigen, wie wir das richtig cool hinbekommen, gerade wenn Ihr noch unschlüssig seid. Immerhin wird das vermutlich das Video eures Lebens und den Song bekommt Ihr nie mehr aus dem Kopf. Die Einhaltung internationaler Massstäbe kann ich bei eurer Mitarbeit garantieren…

Wer jetzt immer noch nicht weiss, warum es geht googelt bitte mal hier.

 

(Hochzeits-)Filmemacher Stefan Schnelle@TV

Als im Frühjahr 1999 das Telefon klingelte, erwartete ich die üblichen Anfragen zu freien Hochzeits-Terminen. Bei der Anruferin handelte es sich allerdings nicht um eine Braut, sondern um Kathrin Sänger, seinerzeit Redakteurin bei Spiegel-TV. Sie war auf der Suche nach einem Videoteam, das Sie für ein Special zum Heiraten einen Tag begleiten wollte. Nun ist Heiraten im TV trotz der damals allseits bekannten Traumhochzeit mit Linda de Mol nicht jedermanns Sache und so fragte ich erstmal bei Peggy und Michael, von denen wir damals bereits gebucht waren waren. Die waren von der Idee angetan und so stand Spiegel-TV am 01.05.1999 noch vor Drehbeginn vor unserer Tür.

Wer die Sendung kennt weiss, das nicht jeder Protagonist gut wegkommt und so war ich auch nicht wirklich überrascht, das unsere Schnewoli-Ranch-Baustelle den Beitrag eröffnete. Im Lauf des Tages bewies das Fernseh-Team immer wieder das, was den Unterschied zwischen TV und Hochzeits-Videograf ausmacht. Bei einem Hochzeitsfilm gibt es keinen zweiten Versuch, entweder man hat es oder die Chance ist vorbei. Leider galt das nicht für das Team um Kathrin Sänger, die einige Takes so oft wiederholten, bis es mit der Trauung dann auch richtig knapp wurde. In der Aufregung vergass Peggy noch den Brautstrauss, weswegen Ihr Vater beim Holen des selbigen, den Auftakt der Trauung verpasste.

Hochzeiten filmen ist ohnehin ein anstrengender Job… zwischendurch immer wieder Fragen beantworten macht es nicht leichter. Zumal mir schon vorher klar war, in welche Richtung das ganze gehen sollte und so war der Tag gespickt mit kleinen Hürden, wie der Frage, was ich denn bei dem Anblick der Braut in Unterwäsche empfinde. Nun war ich zu dem Zeitpunkt selbst seit 8 Jahren im Geschäft und wusste um die Macht von Ton und Bild, letztendlich bin dann aber doch einmal reingefallen, als die Frage nach Animositäten zwischen den Brauteltern aufkam. Nicht ahnend, das die Bilder der Eltern der Eltern dazwischen geschnitten werden, berichtete ich von einer zurückliegenden Hochzeit. Dieses Statement leicht gekürzt lässt den Betrachter nun glauben, das Peggies und Michaels Eltern sich nicht grün waren. Ich war heilfroh, das die beiden das auch mit bekommen hatten und mit Ihrem Auftritt ansonsten richtig happy waren.

Welche Art Videofilmer man damals lieber vor der Kamera gesehen hätte, kann sich der geneigte Leser vermutlich denken. Nachdem der Beitrag gelaufen war, gab man dann unumwunden zu, dass das Team von unserem Film entäuscht war. “Die Bilder hätten ja genauso wie das eigene Material ausgesehen.” Heute will man auf keinen Fall in die TV-Schublade, 1999, als ein Grossteil der Hochzeitsfilm-Branche noch mit S-VHS unterwegs war, konnte man uns kein grösseres Kompliment machen. Und so blieb das nicht unser letzter, aber auf jeden Fall unser spannendster TV-Auftritt.

Hier der Link zum Nachsurfen

http://www.spiegel.tv/filme/hochzeiten-einmal-prinzessin-sein/

Katja und Marc – Hochzeitfilm in und um Biblis

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Hallo Stefan,

wie geht es Dir bzw. Euch???

Wollten uns mal melden und vor allem das LOB und die unendliche
Begeisterung aller Freunde, Geschwister, Eltern, Verwandte, Nachbarn usw.
zu dem absolut perfekten Hochzeitsfilm von Dir weitergeben.

RIESEN LOB!!!

Der Film ist wirklich traumhaft, je öfter man ihn schaut desto bewußter
wird einem wie erstklassig alles aufeinander abgestimmt ist. Die einzelnen
Lieder/Schnitte spiegel genau die Stimmung in den einzelnen Momenten
wieder. PERFEKT!!!

Wir haben ja echt viel um unsere Hochzeit rum organisiert aber bei nichts
sind wir uns so froh es gemacht zu haben wie bei dem Video (abgesehen von
dem „ja“ sagen natürlich).

Also nochmal ein

RIESEN DANKE!!!

….auch für die einzigartigen Aufnahmen mit Gusty…. DANKE!

Ganz Liebe Grüße auch an deine Frau
Katja und Marc

PANIK – Und wenn man denkt, SCHLIMMER kann es nicht kommen…

Yvonne & Michael, 2004

Yvonne kannte ich schon von der Hochzeit Britta und Carsten. Und so war dann auch früh klar, ich mach auch den Polterabend bei den beiden mit. Ich habe auf Polterabenden schon so einiges gesehen. Kloschüsseln, Wäschekörbe mit Geschirr, alte Fernseher (pfui) und ich meine mich auch an eine Badewanne erinnern zu können. Was allerdings bei den beiden passierte, hatte ich bis dahin noch nicht und danach auch nie wieder gesehen.

PANIK from Stefan Schnelle on Vimeo.

Wenn et Bedde sich lohne däät – Hochzeitsvideo und Fotos

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Sonja und Matthias, Hochzeitsvideo und -fotos, 1999

Es gibt Hochzeiten, die behält man im Kopf, weil sie so ungewöhnlich waren. Zu diesen Hochzeiten gehörte die von Sonja & Matthias. Die Begleitumstände jagen mir noch heute einen kleinen Schauer über den Rücken, aber lest selbst.

Als die beiden bei mir waren, war schon klar, so etwas hatte ich bisher noch nicht gemacht. Ein Trauung auf einem Rheindampfer und das nicht im Bordrestaurant, sondern auf dem Oberdeck. Schon wenige Tage vorher war also klar, die Tour nach St. Goar, dem Startpunkt der Reise, mach ich gemütlich in meinem Käfer Cabrio, das ich damals noch mein eigen nannte. Am Abend vorher ergab es sich, das ich mit meinem Kombi in einer Aschaffenburger Tiefgarage stehen bleiben musste, weil die Batterie den Geist ausgehaucht hatte. „Kein Problem“ dachte ich mir, du wolltest ja ohnehin mit dem Käfer fahren.

Am Hochzeitstag selbst beschlich mich dann aber doch ein komisches Gefühl und ich sorgte mit Hilfe des BMW-Notdienstes dafür, das mein Kombi eine neue Batterie bekam und ich mit bayrischen Pferden an den Rhein startete. Ein guter Plan, wie sich gleich herausstellen wird.

Die Hochzeit verlief planmässig. Während der Trauung schien die Sonne und auch sonst konnte nichts die Stimmung trüben. Der Pfarrer hielt ein schöne Rede über das Kennenlernen der beiden und auch für mich war es ein entspannter Tag. Musste ich doch mal nicht Vorfahren, Perkplätze suchen und meine damals noch etwas weniger umfangreiche Ausrüstung von A nach B schleppen

Sonja wollte ursprünglich keinen Fotografen, da Sie kaum Bilder von sich besass, auf denen Sie sich selbst sehen mochte. Nachdem ich persönlich zwar noch nie grossen Wert auf Bilder gelegt habe, aber aus eigener Erfahrung wusste, das „kein“ Hochzeitsfoto auch keine Lösung ist, bot ich an, mit meiner damaligen Spiegelreflex (noch ganz altmodisch auf Negativ) ein paar Porträtfotos zu machen. Nachdem der Tagesablauf genug Lücken bot, an dem ich nicht hinter der Kamera stehen musste, machten wir ein kleines Shooting.

Ein kleinen, feinen Höhepunkt bot der Tag, als wir gegen Abend Koblenz und das deutsche Eck passierten. Hier spielte BAP ein Livekonzert und wie man oben sieht, hatten wir kurz den perfekten Blick auf die Bühne, wo Wolfgang Niedecken „Wenn et Bedde sich lohne däät“ zum Besten gab. Ein passender Titel für eine Hochzeit.. zumindest wenn das Gesamtrepertoire von BAP betrachtet.

Am späten Abend trat ich die Heimreise an. Ende gut, alles gut.

P.S. … ich schulde euch noch das Ende der Käfer Story. Nachdem ich total begeistert von der Autofahrt am Rhein war, wollte die gesamte Familie am nächsten Tag bei Kaiserwetter im Käfer Cabrio ein Tour auf der gleichen Strecke unternehmen. Was soll ich sagen, auf Höhe Frankfurter Flughafen riss das Kupplungsseil und wir traten mit dem ADAC Transporter die Heimreise an. Das wäre (k)ein Hochzeitsvideo geworden. Ich hab in all den Jahren nicht eine einzige Hochzeit verpasst, manchmal gehörte Glück und Intuition dazu… ;-).

 

P.P.S…. die Hochzeitsfotos lösten bei Sonja eine kleine Euphorie aus. Ich hatte es geschafft, das sie natürlich und ungezwungen vor der Kamera posierte. Wie ich das gemacht habe? Das ist eine andere Geschichte.

Eins meiner Lieblingsfeedbacks – Danke Herbert

Hallo Stefan,

Für alle, die sich für den wahren Grund meines Eintrags hier interessieren, hier die Antwort: Dankbarkeit! Schlicht und ergreifend Dankbarkeit. Und zwar nicht für die perfekt getimte, genial synchronisierte und absolut harmonisch gemischte Komposition aus Bild und Ton, denn diese Eigenschaften eines Hochzeitsvideos aus dem Hause „Schnewoli“ sollte der interessierte Leser dieses Gästebuchs mittlerweile als Selbstverständlichkeit voraussetzen. Natürlich trifft dies auch alles auf unser Video zu, aber es ist dieses Engagement, das mich so fasziniert und berührt hat.

Heutzutage, wo alles auf den Cent genau abgerechnet wird, und dem Kunden leider auch nichts anderes mehr übrig bleibt, als sich wie verrückt an den Vertrag zu klammern, um ja nicht über den Tisch gezogen zu werden, ist es die reinste Wohltat, auf jemanden wie Stefan zu treffen! Bei der Suche nach einem Videografen für unsere Hochzeit habe ich „nur“ Kreativität und Professionalität gesucht. Nach dem Motto „Buy 2, Get 3!“ habe ich noch Leidenschaft dazu bekommen. Eine Leidenschaft, die Stefan ganz und gar durchdringt und ihn dauernd antreibt, das Optimum zu suchen (und zu finden). Selbst dann, wenn sie zu Aktionen führt, die ein kühl kalkulierender Geschäftsmann so nicht umsetzen würde (Danke nochmal dafür!). Und ich spreche hier nicht von dem Engagement, das sämtlichen Dienstleistern unserer Gesellschaft in zahlreichen Seminaren eingetrichtert wird, wie z. B. einer Fleischereifachverkäuferin („Darf es auch ein bisschen mehr sein?“). Nein, ich spreche hier von einem Engagement, das echt ist und nur aus der Leidenschaft hervorgeht (z. B. „Nein, diese Wurst würde ich an Ihrer Stelle nicht nehmen; die haben wir umetikettiert, weil sie schon abgelaufen war!“). Ich weiß zwar bis heute noch nicht, wie Du ein Pferd zum Kotzen bringen wolltest, aber ich glaube, wenn es wirklich nötig gewesen wäre, hättest Du Dein Versprechen gehalten; dessen bin ich mir mittlerweile sicher ;-)! Es gibt bestimmt den einen oder anderen Kunden, der ihn als Gott bezeichnen würde (und ich bin mir sicher, dass es ihm gefallen würde ;-)), aber Gott hat nun mal keine HDV-Kamera und auch keinen Schnittplatz, so dass er als Videograf sicher nicht die beste Figur machen würde (vielleicht als DJ, wenn man Faithless Glauben schenken darf.) So muss ich Stefan leider nur als Video-GENIE bezeichnen, was gehässige Menschen evtl. dazu veranlassen könnte, auf den schmalen Grat zwischen Genie und Wahnsinn hinzudeuten ;-)! Wer sagt aber, dass beides nicht konstruktiv zusammen arbeiten kann, denn ich habe hier ein wahnsinnig geniales Hochzeitsvideo!!!

In diesem Sinne, behalt Dir Deine Leidenschaft. Sie hält alles Weitere am Leben!

Viele Grüße aus Wiesbaden

Herbert (alias HzO)

Sara-Lena und Stefan

Hi Stefan,

nochmals vielen vielen Dank für diesen schönen Film, das gute Bier am Sonntag und deine Gesellschaft beim Filmgucken!

Wir haben auch inzwischen den Film in etwa fünf Mal gesehen und kennen – mal abgesehen vom Rohmaterial – so ziemlich Alles auf dem Film ;-). Needless to say, der Film ist einsame spitze, die Tränendrüsen funktionieren jedes Mal und die Jokes natürlich auch 😉 – und es kommt einfach rüber, dass du viel Spass beim Making hattest – und wir natürlich auch!

Dann ist da noch der Bierkasten, den Alex und ich heute eingeweiht haben – hat super geschmeckt und wird es auch noch lange – heiliger Bierkasten 😉

Bis bald!
Stefan

Dési und Christian

Hallo Stefan,

die erfolgreiche Suche nach einem Videografen, der in der Lage ist, den einen, ganz besonderen Tag im Leben so festzuhalten, dass man ihn am liebsten der ganzen Welt zeigen möchte, ist der ist der sprichwörtlichen “Nadel im Heuhaufen” gleichzusetzen…

Dass sich unsere Wege kreuzten und du unseren Tag mit deiner Kamera begleitet hast, war das Beste, was uns hätte passieren können. Aus einer Laune heraus entstand eine Idee, mit einem Profi wie dir wurde sie zu einer perfekten Arbeit. Du hast es verstanden, die emotionalen Momente einzufangen, die lustigen nicht zu verpassen und mit beispielhaftem Gespür zu einem Film zu schneiden, welchen wir uns so einzigartig und gelungen nicht im Traum erwartet hätten.

Ausnahmslos alle, denen wir mit Stolz unseren (deinen) Film gezeigt haben, waren hellauf begeistert. Niemand konnte sich vorstellen, dass ein Hochzeitsvideo so kurzweilig, so unterhaltsam und so facettenreich sein kann. Keine verwackelten Bilder, keine langatmigen Reden, keine 30 Minuten Glückwünsche und Händegeschüttel wie man es von
Amateuraufnahmen her kennt. Nein, statt dessen kurzweilige Sequenzen, gelungene Übergänge, tolle und jederzeit passende musikalische Untermalung. Einfach nur schön…

Wer sich diesen Film ansieht, erkennt unweigerlich die Arbeit eines Profis. Eines Hochzeitsvideografen. Einem Stefan Schnelle – DEM Stefan Schnelle…! 😉

Vielen Dank für deine Arbeit, deinen Einsatz und deine Ideen. Wir freuen uns darauf, mit dir in Freundschaft verbunden zu bleiben.

Dési und Chris

Magische Momente – Maria & Ralph

Magische Momente

Nach über 200 abgedrehten Hochzeiten mag man meinen, der Mann hat alles gesehen. In der Tat bin ich eher schwer zu beeindrucken, aber auch für mich gibt es sie hin und wieder: Die kleinen magischen Momente, in denen man denkt „Bitte jetzt die Zeit anhalten, ich möchte das noch ein bisschen geniessen“. Einen dieser Momente erlebte ich vor rund 10 Jahren bei der Hochzeit von Maria & Ralph, 2005 die zweite Hochzeit, die ich im damals noch neuen HD gedreht habe. Maria wollte den grossen Auftritt, eine Kutsche war Ihr zu gewöhnlich und ein Heli zu protzig. Als Aschaffenburger weiss man, das die Schlosskapelle über eine lange Treppe direkt vom Main erreichbar ist und so gedieh der Plan, mit einem Schiff zu kommen.

Was ich erstmal für schwer realisierbar hielt, wurde dann zu unvergesslichen Bildern. Auf der Suche nach einem Schiff, stiess Maria auf ein Partyfloss. Gesagt, gefragt, gebucht.. Das Floss brachte Sie vor den Augen staunender Gäste zur Trauung. Die zierlich Maria sitzt mit aufgestützten Armen am Bug und geniesst die warme Spätsommersone. Und weil es so schön war, hier der Trailer zum Nachsurfen. Vorweg noch eins. Der Mann, der Sie in die Kirche bringt, ist Ihr Bruder, nicht der Bräutigam… 😉